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Aktuelles
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Informieren Sie sich hier über den augenblicklichen Stand unserer Sozialversicherung, durch das von der ADG herausgebrachte Positionspapier. Dies wurde allen Bundestagsabgeordneten zur Kenntnis gebracht und auch eine große Anzahl der deutschen Tageszeitungen haben es erhalten. Leider war die Reaktion darauf nicht besonders groß, denn es ist nach wie vor das Bestreben unserer Regierung und auch der Presse die Aufklärung der breiten Masse zu verhindern.
Otto W. Teufel der Mitbegründer der ADG hat sich auch Gedanken gemacht über unsere Republik und kommt zu dem Schluss, dass etwas faul ist in unserem Staat. Erhöhung der Pendler-Pauschale: Der Wirtschaftslobbyist Philipp Rösler (FDP) und der Wahlkämpfer in NRW Norbert Röttgen (CDU) fordern die Erhöhung der Pendlerpauschale. Obwohl die schwarz-gelbe Regierung schon jahrelang verspricht, die Industrie an die Kandare zu nehmen, geschieht in dieser Weise nichts. Auf die horrenden Benzinpreise und ihre ständigen, unbegründeten Erhöhungen haben sie nur das Rezept "Pendlerpauschale". Diese kommt gerade recht als Wahlgeschenk für die bevorstehenden Landtagswahlen in NRW. Für dieses Wahlgeschenk wollen sie in die Taschen eines jeden Bundesbürgers greifen. Doch diese kurzfristige Denkungsart ist Gift für unser Land. Unsere Politiker sollten endlich einmal über den Tellerrand schauen und diese Pauschale aus ökologischer Sicht neu strukturieren. Die Erhöhung vermindert doch nur den Anreiz sich sparsamere Autos zuzulegen oder auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Benzineinsparung heißt das Zauberwort. Nur mit einem spürbaren Umsatzrückgang kann man die Multis stoppen. Und den Autobauern soll man ihre spritfressenden Superschlitten nicht mehr abkaufen. Übrigens: Man braucht auch nicht für jede Schachtel Zigaretten ins Auto zu steigen. So geht es natürlich auch Während sich unsere Politiker Gedanken darüber machen, wie den Griechen aus ihrer Schuldenmisere geholfen werden kann, handeln die Griechen und bringen heimlich still und leise unser Geld für sich in Sicherheit. Sie haben es doch tatsächlich geschafft seit dem Jahr 2010 insgesamt weitere 11 Tonnen Gold für sich zu kaufen. Ist dies das Sparprogramm von dem Kanzlerin Merkel spricht.
Die im Bundestag vertretenen Parteien, nimmt man die LINKEN aus, sind alle dafür, dass das überschuldete Griechenland vor dem Bankrott gerettet wird, und es wird dabei auf die deutschen Steuerzahler keine Rücksicht genommen. Kanzlerin Merkel und das ihr ergebene Fußvolk nimmt es in Kauf, dass wir, unsere Kinder, Enkel und Urenkel in die Überschuldung getrieben werden, die wir nicht zu verantworten haben. Die Hauptverursacher sollen natürlich wieder verschont bleiben. Auch die Griechen, die sich unter falschen Voraussetzungen in die EG eingeschlichen haben, sollen ihr Spielchen weiter treiben dürfen. Als Beweis dafür hier einige Zahlen wie die Pleite-Politiker Griechenlands für sich selbst sorgen: Abgeordnetengehalt pro Monat: 8594 Euro + 778 Euro/Monat Bürozulage; Staat zahlt darüber
hinaus weitere Kosten (Miete, Strom) Jeder deutsche Steuerzahler soll es sich reiflich überlegen, ob er derartige Machenschaften mit seinem sauer verdienten Geld weiter unterstützen will. Sollen doch die Griechen Pleite gehen und die Banken und Versicherungen, die ihnen Geld in unverantwortlicher Höhe geliehen haben, ihre Verluste selber tragen. Wenn sie dann den Verpflichtungen gegenüber ihren Sparern nicht mehr nachkommen können, so enteignet sie und entschädigt damit die Sparer.
Die Urteile, die das Bundesverfassungsgericht in der zurückliegenden
Zeit gefällt hat, müssen unserer Regierung schon sehr dienlich gewesen
sein. Sonst wäre es wohl kaum möglich, dass deren Etat für das Jahr
2012 um ganze 19.9 Prozent, gegenüber dem Jahr 2011, erhöht wurde. Dagegen wurde der Etat des Bundesrechnungshofes um 1.4 Prozent
gesenkt. Wahrscheinlich hat der Bundesrechnungshof manchmal etwas zu genau
hingeschaut. Man bedankt sich halt für erwiesene Wohltaten.
Armes Deutschland Es ist leider so, dass in der BRD 2.5 Millionen Kinder und rund 13% der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze leben. Das ist für ein angeblich reiches Land, wie es Deutschland darstellt, eine Schande und es zeigt, was unseren Politikern die eigene Bevölkerung wert ist. Dagegen ist für das Ausland immer und überall Geld vorhanden. wie sonst wäre es möglich, dass unser Außenminister dem Staat Ägypten Schulden in Höhe von 240 Millionen Euro erlassen kann. Ist unseren Regierenden Ägypten mehr wert, als die eigenen hungernden Mitmenschen. Es ist zu hoffen, dass sich die Eltern der betroffenen Kinder und die Armen in diesem Land so etwas nicht mehr länger gefallen lassen. Beim nächsten Urnengang soll jeder daran denken und diesen Parteien aufzeigen, dass sie nicht mehr machen können, was sie wollen.
Friedrich
Freiherrn von Logau werden nachstehende Zeilen zugeschrieben und dabei
erhebt sich die Frage, ob sich seit ihm etwas geändert hat! „Anders sein und anders scheinen, anders reden, anders meinen, alles loben, alles tragen, allen heucheln, stets behagen, allem Winde Segel geben, Bös- und Guten dienstbar leben, alles Tun und alles Dichten, bloß auf eignen Nutzen richten: Wer sich dessen will befleißen, kann politisch heute heißen.“
Arthur
Schnitzler (1862 – 1931) der Schöpfer des bekannten Bühnenstücks
„Reigen“, machte sich auch Gedanken über Politik und kam zu folgendem
Ergebnis: „Politik,
das ist die Freistatt, wo Verbrechen, die sonst Gefängnis oder Tod zur
unvermeidlichen Folge hätten, wo Verrätereien, die sonst zu flammender
Empörung aufriefen, wo Lügen, die sonst im allgemeinen Hohngelächter
untergingen, nicht nur von diesen sonst natürlichen Konsequenzen bewahrt
zu bleiben pflegen, sondern wo all diese Verbrechen, Verrätereien und Lügen
als durchaus natürliche, wenn nicht gar rühmenswerte Bestätigungen der
menschlichen Natur angesehen werden.“ Es kommt also nicht von ungefähr, wenn Politiker, die ja die Politik bestimmen, einen so schlechten Ruf haben und ein so geringes Ansehen genießen. Wie sagte schon mein Großvater: „Politik ist eine Hure und sie zieht alle, die sich mit ihr beschäftigen, in den Sumpf!“
Worte
eines großen Staatsmannes!
Am 25.11.1871 sagte Otto von Bismarck im
Reichstag: „In
einundeinhalb Jahren, meine Herren, lässt sich viel Böses tun, aber nur
wenig Gutes schaffen.“ Trifft dies nicht haargenau auf unsere derzeitige Regierung zu? Fast könnte man annehmen, dass Bismarck schon die CDU/CSU und FDP gekannt hat. Wo
ist das Gold geblieben? Der US-Präsidentschaftskandidat Ron Paul zweifelt
den Bestand und Echtheit der US-Goldreserven an. Damit bringt er zum
Ausdruck, dass er den vorhergegangenen Präsidenten der USA kein Vertrauen
mehr entgegenbringen kann und unterstellt ihnen indirekt, sie hätten sich
an den Goldbeständen ihrer Nation vergriffen. Er fordert eine sofortige Überprüfung der
Goldreserven und weißt darauf hin, dass seit mehr als 60 Jahren keine
ernsthafte Kontrolle stattgefunden hat. Dabei betont er, dass die US-Bürger
ein Recht haben zu erfahren, wie es tatsächlich um ihre Geldreserven
bestellt ist. Wenn schon die eigene Bevölkerung den Politiker
nicht mehr vertraut, wie groß müsste dann erst das Misstrauen der
deutschen Bevölkerung sein. Immerhin lagern von den Goldreserven der
Bundesrepublik Deutschland mehr als 3400 Tonnen in Amerika. Dieses Gold
wurde den Amerikanern anvertraut als Faustpfand, es ist und bleibt aber
Eigentum der Bürger der Bundesrepublik. Es muss daher erlaubt sein Bundeskanzlerin Merkel
danach zu fragen, was aus dem Eigentum des deutschen Volkes geworden ist.
Liegt es noch in den Tresoren der Vereinigten Staaten und ist es für
unsere Nation jederzeit greifbar. Darüber muss uns Kanzlerin Merkel
Auskunft geben. Ferner fordern wir sie auf dafür zu sorgen, dass
das Gold der Bürger der Bundesrepublik Deutschland, dahin zurückkehrt,
wo es eigentlich sein soll, nämlich in den Tresor der Bundesbank. Schreibt der Kanzlerin und fordert sie auf,
endlich auch einmal die Interessen der eigenen Bevölkerung zu vertreten. -------------------
Nachdem keine der Parteien, die für sich den
Anspruch erheben, die Interessen der Rentner zu vertreten, in Sachen
Raffelhüschen es nicht für nötig gefunden haben tätig zu werden, mussten
dies andere tun. Unter anderem wurde dem Grantler auch nachstehende
Mail, die Frau Bubmann an Herrn Professor Raffelhüschen gerichtet hat,
zur Veröffentlichung übergeben. Hier der Wortlaut: Sehr geehrter Herr Professor Raffelhüschen, ich weiß nicht, ob Sie sich überhaupt der
Tatsache bewusst sind, was für eine bodenlose Unverschämtheit und
Ungezogenheit Sie da gegen die Alten losgelassen haben! Bitte
entschuldigen Sie, aber das ist eines Professors äußerst unwürdig! Es
zeugt davon, wie groß Ihr Respekt vor dem Alter ist, nämlich gleich
NULL! Ich weiß nicht, wie alt Sie sind, aber jedenfalls werden auch Sie
einmal alt sein, d. h. vielleicht, wenn es Gott gefällt! Ich wünsche
Ihnen dann, dass schon irgendwelche Leute Schlange stehen und auf Ihren
endlichen Tod warten! Auch Professoren sind nämlich nicht unsterblich,
allerdings unterscheiden sie sich erheblich in ihrer Altersversorgung zum
gemeinen Volk! In Ihrem Fall dürfte selbige noch etwas besser ausfallen,
profitieren Sie doch schließlich nicht gerade schlecht von der sog.
Riesterrente! Da Sie in der Versicherungsbranche versiert sind, war es natürlich
eine Kleinigkeit für Sie, sich da profitbringend einzuschalten! Und
eigenartigerweise wurden diese Privatrenten doch gleich auf einem
kapitalgedeckten Rentensystem aufgebaut, was dagegen bei der GRV immer
noch vehement abgelehnt wird! Warum wohl? Nun, Sie dürften das schon
wissen! Aber glauben Sie mir, einige andere Bürger wissen das auch sehr
wohl! Es sind nämlich nicht ALLE blöd, wie höhererseits immer vermutet! Nun zu Ihren Äußerungen in Jever! Wer gibt Ihnen
eigentlich das Recht, so über alte Menschen zu sprechen und zu urteilen?
Demografische Zombies! Hundertjährige, die nicht sterben wollen? Sind SIE
denn jetzt auf einmal der Herr über Leben und Tod? Meinen Sie nicht, dass
Sie da am Tag X von IHM für ihre anmaßenden und menschenverachtenden Äußerungen
zur Rechenschaft gezogen werden? Ich möchte dann jedenfalls nicht in
Ihrer Haut stecken. Aber das dürfte Leute Ihres Schlages wohl jetzt kaum
kratzen. Scheffeln Sie ruhig weiter Ihre Millionen auf Kosten der Rentner,
eines Tages werden sie dafür zur Rechenschaft gezogen werden und dafür
bitter büßen. Demografische Zombies! Zombies sind bekanntlich
Halbtote; danke, dass Sie mich mit meinen 81 Jahren als solchen
bezeichnen! Hundertjährige, die einfach nicht sterben wollen! Warum
sollten Sie auch, wenn Gott sie so lange leben lässt? Haben diese
Menschen kein Recht mehr auf Leben? Fallen Sie der Allgemeinheit gar zur
Last? Müssen Sie von Ihren Millionen da vielleicht was abgeben? Werden
Sie sich einmal umbringen, wenn Sie so alt werden sollten? Wohl kaum, denn
Sie sind ja nicht von der Rentenversicherung abhängig wie die breite
Masse! Sie haben durch die von Herrn Riester und Ihnen usw. angekurbelte
private Rentenversicherung längst Ihr Schäfchen ins Trockene gebracht!
Und die Plebs, das gemeine Volk, wird seit Jahrzehnten von den
verschiedenen Regierungen – nun, sagen wir mal etwas aus der Rentenkasse
erleichtert, für sog. Zweckentfremdete Maßnahmen, wie z. B. die
Wiedervereinigung, die Versorgung der Russlanddeutschen, die Bauten für
die abziehende Sowjetarme in Russland usw., usw.! Ja, das alles müssen
die Rentner bezahlen, obwohl das eigentlich Sache der Allgemeinheit wäre
und aus Steuermitteln beglichen werden müsste! Aber diese Rentner leben eben einfach zu lange,
kosten zuviel Geld, obwohl sie ein Leben lang gearbeitet und eingezahlt
haben! Aber sie haben nicht einmal Anspruch auf dieses ihr eingezahltes
Geld! Ja, sehr verehrter Herr Raffelhüschen, so ist das mit dem kleinen
Mann! Dem fehlen immerhin nur schlappe 700 Milliarden € - unverzinst
wohlgemerkt – in der Rentenkasse. Das ist Ihnen doch sicher auch
bekannt? Wenn er die hätte, und wenn man 1957 das kapitalgedeckte System
beibehalten hätte, das sich ständig verzinst hat, und wo man nicht wie
bei dem Umlageverfahren von der Hand in den Mund lebt, ja dann! Dann müssten
wir Alten uns nicht von den Jungen vorwerfen lassen, dass sie uns erhalten
müssen! Das es uns zu gut geht, wir zu viel reisen, und uns gefälligst
mal endlich einschränken sollten! Ich will Ihnen mal was sagen! Diese ständigen
Berichte über die Altersarmut in unserem Land regen mich auf! Wie kommt
es eigentlich, dass gerade die Menschen, nämlich meine Generation, die
dieses Land aufgebaut und ihr Leben lang gearbeitet haben, heute arm sind?
Dass viele in die Armenküche gehen müssen? Dass sich Menschen wie Sie
erfrechen, in diesem Ton über uns zu sprechen? Das einfach für das
deutsche Volk kein Geld da ist, im Gegensatz zu allen anderen Völkern in
Europa? Dass unsere Bundeskanzlerin unsere Steuergelder in ganz Europa
verteilt, nur nicht im eigenen Land? Dafür sollten Sie und einige andere
sich schämen! Am besten gefallen hat mir jedenfalls Ihre
Feststellung „Wir (!!) können das auf Dauer nicht bezahlen!“ Bezahlen
Sie denn hier etwas? „Wir“ könnten das schon bezahlen, wenn „wir“
mit dem von den Rentner eingezahlten Geld sorgfältig umgegangen wären,
es zinsbringend angelegt und ordentlich verwaltet hätten! Und wenn
„wir“ uns nicht immer ständig aus diesem Topf bedient hätten! Ja,
mein sehr geehrter Herr Raffelhüschen, Sie haben sich nicht nur total im
Ton vergriffen, Sie liegen auch vollkommen schief mit Ihren Ansichten. Ich
jedenfalls lasse mich von einem Menschen wie Ihnen nicht als „Zombie“
titulieren, und ich lasse mir von Ihnen auch nicht vorschreiben, wann ich
zu sterben habe! Das, was Sie da geäußert haben, ist nicht nur
Volksverhetzung, das ist auch Diffamierung und Blasphemie! Vielleicht
passen Sie in Zukunft etwas besser auf Ihre Wortwahl auf! Mit freundlichen Grüßen, Ihr weiblicher Zombie,
der noch nicht gedenkt so bald zu sterben, Ingeborg Bubmann
„Ich
freue mich, dass es gelungen ist, Bin Laden zu töten.“
Das sind die Worte der Kanzlerin Angela Merkel
als Sie vor die Presse trat um dort ihren Kommentar zur Erschießung des
Terroristen Bin Laden abzugeben. Gewiss, Bin Laden war
ein Verbrecher und er hat unsägliches Leid über seine Mitmenschen
gebracht. Aber steht es aus diesem Grunde der Kanzlerin eines Landes,
dessen Fundament auf christlichen Werten gebaut ist, zu, sich über den
Tod eines Menschen zu freuen? Auch ist sie gleichzeitig noch die
Vorsitzende einer Partei, die für sich in Anspruch nimmt, eine
christliche Partei zu sein. Entlarvt sie sich mit derartigen Worten nicht
selbst und gibt zu erkennen, dass es mit ihren Christentum nicht so weit
her sein kann? Hier zeigt die
Kanzlerin, unsere Kanzlerin möchte ich sie nicht mehr nennen, denn das
verdient sie nicht mehr, ihre wahre Gesinnung. Vielleicht kommt jetzt so
mancher Wähler auch dahinter, dass der schöne Schein, den sie immer zu
verbreiten versucht, nichts anderes als ein großes Schauspiel ist. Es würde ihr auch gut
zu Gesicht stehen, wenn sie sich etwas von dem Tun der Amerikaner
distanzieren würde, denn die Hinrichtung, und eine solche war es, eines
Unbewaffneten auf einem fremden
Gebiet ist ohne Zweifel gegen bestehendes Völkerrecht. Aber
wahrscheinlich durfte Bin Laden gar nicht lebend gefangen werden, denn
vielleicht kämen sonst Dinge an das Tageslicht, die man lieber unter der
Decke hält.
Glückliche Isländer! 60 Prozent der wahlberechtigten Isländer lehnen
es ab für die Auslandsschulden der Internetbank Icesave mit ihren
Steuergeldern zu haften. Dies taten sie kund in einem zweiten Referendum
zur Schuldenübernahme nach der Bankenpleite. Dabei ist ihnen aber
bewusst, dass dies ihre Chancen auf den EU-Beitritt erheblich verschlechtern würde, denn die Niederlande und Großbritannien
wollen ihr Geld wieder zurück, dass sie den 340000 Icesave-Kunden zurückerstattet
haben. Da sind wir Deutschen schon sehr viel besser dran.
Wir sind in der EU und dürfen daher mit unseren Steuergeldern für den
von unseren Banken verursachten Schaden aufkommen.
Jetzt
wird es wirklich ernst!!! Nach Griechenland, das mit 110 Milliarden Euro
gestützt werden musste, wurden 85 Milliarden Euro für Irland
aufgewendet. Jetzt sind für Portugal weitere 90 Milliarden Euro zu
berappen, womit bereits mehr als 40 % des Euro-Rettungsschirms verbraten
sind. Nun steht Spanien vor der Tür. Zwar wird jetzt
noch heftig dementiert, dass diese Unterstützung brauchen, aber haben wir
das nicht auch von den anderen Hilfesuchenden gehört. Wer glaubt danach wäre Schluss, der befindet sich
auf dem Holzweg. Italien geht es auch nicht besser als Spanien. Warum
sollten nicht auch sie um Hilfe nachsuchen um sich so zu sanieren. Was
ist danach noch im Rettungstopf? Da ja alle EG-Länder verschuldet sind, dürften
einige Bareinzahlungen ausfallen. Diese Beträge müssen dann von den
anderen übernommen werden. Von
wem wohl? Wer
ist der Zahlmeister für Europa? Wie die Barzahlungen fallen auch die Bürgschaften
aus und müssen übernommen werden. Dreimal
darf geraten werden, von wem? Das alles ist ein Fass ohne Boden und eine
Schraube ohne Ende. Und am Schluss stehen wir. Ja,
wir, die dummen Deutschen. Und wer rettet uns?
---------------------------------- Der unselige Euro-Rettungspakt fordert seinen Tribut! Was zu befürchten war, ist nun Gewissheit
geworden. Der ursprüngliche EURO-Rettungspakt muss von bisher 400
Milliarden auf nunmehr 700 Milliarden aufgestockt werden. Ob damit das
Ende der Fahnenstange erreicht ist, kann niemand sagen. Es besteht jedoch
Grund zur Vermutung, dass weitere Hilfsmaßnahmen unumgänglich sind. Bedenkt man, dass allein das kleine Irland mit 85
Milliarden Euro, bei 4.560.000 Einwohner, aus dem EU-Rettungspaket gestützt
wird, so kann man sich leicht ausrechnen was für Portugal (10.613.000
Millionen Einwohner), das gerade im Begriff ist die EU in Anspruch zu
nehmen, aufgewendet werden muss. Auch bei Schuldensünder Spanien (47.021.000 Millionen Einwohner) geht die Angst um. Welches Land, denn verschuldet sind doch alle Länder
in Europa, dann um Hilfe bitten muss, steht noch in den Sternen. Was jetzt schon feststeht, ist die Tatsache, dass
Deutschland den Löwenanteil dieses Paktes zu tragen hat. Ab 2013 muss der
deutsche Steuerzahler 22 Milliarden in bar
in den Kapitaltopf einzahlen und für 168
Milliarden Bürgschaften übernehmen. Dabei hat man uns doch von
Jugend auf gewarnt mit Bürgschaften vorsichtig umzugehen, denn daran sind
schon die besten Freundschaften zerbrochen. Fakt ist auch, dass unsere Kanzlerin dabei ist,
das was Kohl und Waigel begonnen haben, nämlich Deutschland in den Ruin
zu treiben, in Kürze vollenden wird. Vielleicht gelingt es ihr den
Zusammenbruch noch ein paar Jährchen hinaus zu zögern, indem sie die
Sozialkassen weiter und in noch größerem Ausmaß bestiehlt. Die Rentner
können schon jetzt beginnen die Gürtel enger zu schnallen und für die
Krankenkassen werden die Versicherten noch schlimmer ausgepresst, nachdem
man ja die Arbeitgeber aus der Verantwortung entlassen hat. Es bleibt ihr also gar nichts anderes übrig, als
den Bundeshaushalt durch den Griff in die Sozialkassen zu entlasten.
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